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Geldwäscherei

Geldwäscherei

Das Bundesgesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (Geldwäschereigesetz, GwG) selbst enthält abseits der Bestimmung der Anwendung auf „Finanzintermediäre“ keine eigene Definition des Begriffs der „Geldwäscherei“. Unter Rückgriff auf den Straftatbestand des Art. 305bis Strafgesetzbuches (StGB), auf den Art. 1 GwG Bezug nimmt, betreibt derjenige „Geldwäscherei“, der eine Handlung vornimmt, die geeignet ist, die:

  • Auffindung oder Einziehung von
  • Vermögenswerten
  • zu vereiteln,

die, wie er weiss oder annehmen muss, aus einem Verbrechen (Art. 10 StGB) herrühren.
Quelle: Bürgi Nägeli Rechtsanwälte

Anders definiert: Geldwäscherei (englisch money laundering) bezeichnet das Verfahren zur Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes bzw. von illegal erworbenen Vermögenswerten in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf.

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